Hypothekendarlehen


Hypothekendarlehen -

die günstigste Möglichkeit für Ihre Immobilienfinanzierung!

Ihre Vorteile durch ein Hypothekendarlehen:

 

  niedrige Zinsen

 

 Zinsfestscheibung frei wählbar

 

 gleichbleibende Raten währen der Zinsfestschreibung

 

 Sondertilgungsmöglichkeiten

Hier finden Sie mit wenigen Eingaben

Ihren aktuellen Top-Zinssatz:

Quelle: baufi24.de

So funktioniert ein Hypothekendarlehen:

 

Sie sichern sich mit einer Hypothek niedrige Zinsen und gleichbleibenden Monatsraten. Ihre Immobilie dient als Sicherheit für das Darlehen, daher ist eine Hypothek eine der günstigsten Finanzierungsformen für Immobilien.

Hypothekendarlehen

Ihre monatliche Gesamtbelastung  setzt sich aus dem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil zusammen. Bei der Tilgung können Sie in der Regel zwischen einem und fünf Prozent Tilgungssatz frei wählen.

Die monatliche Rate bleibt über die gesamte Zeit der Zinsfestschreibung gleich. Anfänglich ist die Tilgung des Darlehens relativ gering. Da mit jeder Rate ein Teil der Restschuld getilgt wird, verringert sich der Anteil der Zinsen an der monatlichen Rate und der Tilgungsanteil steigt.

Niedrige Zinsen und konstante Raten

Die aktuellen Sollzinsen des Hypothekendarlehens liegen unter dem langjährigen Durchschnitt. Sichern Sie sich den niedrigen Sollzinssatz für viele Jahre. Damit senken Sie die Kosten für Ihre Baufinanzierung deutlich.

Mit gleich bleibenden Raten innerhalb der Zinsbindungsfrist haben Sie für lange Zeit Planungssicherheit - Ihre Immobilienfinanzierung steht mit einer Hypothek auf einem festen Fundament.

Nutzen Sie die vielen Vorteile eines Hypothekendarlehens!

Wichtige Begriffe rund um Ihr Hypothekendarlehen:

 

Beleihungswert: Der Beleihungswert ist der Wert Ihrer Immobilie aus der Sicht der Banken. Er entspricht nicht immer dem tatsächlichen Marktwert sondern richtet sich danach, welchen Preis unter normalen Umständen bei einem späteren Verkauf jederzeit erzielt werden kann. Die

Berechnung des Beleihungswertes ist von Bank zu Bank unterschiedlich, oft wird auch noch ein Sicherheitsabschlag zwischen 10 und 20 % vorgenommen.

Beleihungsauslauf: Der Beleihungsauslauf bezieht sich auf den Beleihungswert einer Immobilie, nicht auf den Kaufpreis.

Beispiel: ein Haus kostet 200.000 €, die Bank ermittelt einen Beleihungswert von 180.000 €. Wenn Sie ein Darlehen in Höhe von 180.000 € benötigen liegt der Beleihungsauslauf bei 88,9 %.

Je niedriger der Beleihungsauslauf ist umso niedriger ist Ihr Zinssatz. Die niedrigsten Zinssätze bekommen Sie bei einem Beleihungsauslauf unter 60 %. Bei einem Auslauf über 80 % wird Ihr Darlehen deutlich teurer.

Viele Banken finanzieren bis maximal 100 % Beleihungsauslauf, einige gehen bis zu 130 %.

Restschuld am Ende der Zinsbindung: damit ist der noch nicht zurückgezahlte Darlehensbetrag am Ende der Zinsfestschreibung gemeint. 

Die Restschuld spielt beim Vergleich verschiedener Angebote eine Rolle. Neben dem effektiven Jahreszins ist sie der wichtigste Prüfstein. Je niedriger beide Werte sind, desto günstiger ist ein Angebot. Wichtig beim Vergleich: die Ratenhöhe und Zinsbindungszeit der Angebote müssen gleich sein!